Lexikonversicherung Lexikon Versicherung Lexikonversicherungsvergleich Lexikon Versicherung Vergleich Lexikon vergleichen Vergleich
Innofima

Börsenlexikon

Service versicherungsvergleichKontakt versicherungsvergleichLexikonversicherungsvergleich PresseversicherungsvergleichAGBs versicherungsvergleichFAQversicherungsvergleich Impressum
versicherungsvergleich

online vergleich
 lebensversicherung rentenversicherung
Versicherungen
Altersvorsorge
Lebenssituation
Kredite, Finanzierung, Leasing
Investment, Geldanlage
Firmen
Zurück zur Startseite
Versicherungslexikon
Börsenlexikon
Versicherung
 

A

H I
Q R
Z  

 

A
Abgabedruck
nach oben
Das Angebot an Wertpapieren übertrifft die Nachfrage sehr deutlich und hat i. d. R. Kursverluste zur Folge. Diese Börsensituation kann sich sowohl auf einen Index als auch auf einzelne Werte aber auch Wertpapiergruppen (z. B. Automobil-Titel) beziehen.

Abgeld nach oben
Gegensatz zu Aufgeld

Abwicklung nach oben
Hierunter versteht man das Umsetzen (Durchführen) von Wertpapiergeschäften (Käufe und Verkäufe von Wertpapieren); siehe auch Liquidation.

Ad-hoc-Publikation nach oben
Kursrelevante Nachrichten, die börsennotierte Unternehmen unverzüglich veröffentlichen müssen, um diese möglichst allen Marktteilnehmern zur selben Zeit zugänglich zu machen.

ADR nach oben
(American Depositiory Receipt) Hinterlegungsscheine, die das Eigentum von Aktien verbriefen. Ein ADR kann sich auf nur eine, auf mehrere und auch lediglich auf einen Aktienbruchteil beziehen, wie z. B. das ADR der SAP-Aktie, das sich nur auf einen 1/12
Teil dieses Wertpapiers bezieht.

ADS nach oben
siehe ADR

AG nach oben
Abkürzung für Aktiengesellschaft

Agio nach oben
Siehe Aufgeld

Akkumulieren nach oben
Form der Einstufung einer Aktie durch Analysten von Banken und Brokerhäusern; hier: der Wert wird sich wie der Gesamtmarkt entwickeln (sogenannter Marktperformer).

Aktie nach oben
Dieser Anteilsschein verbrieft das wirtschaftliche Miteigentum an einer Aktiengesellschaft. Die Höhe des Nennwertes bestimmt den jeweiligen Anteil am Grundkapital. Der Preis der Aktie selbst wird jeweils im Börsenhandel durch Angebot und Nachfrage neu gebildet. Der Aktieneigentümer kann sowohl die Dividende einstreichen als auch von einem steigenden Kurswert profitieren.

Aktien-Optionsschein nach oben
Als Basisinstrument für den Optionsschein liegt hier eine Aktie zugrunde. Es gibt Call- und Put-Optionsscheine. Daneben unterscheidet man zwischen Optionsscheinen, die im Zusammenhang einer Emission von Optionsanleihen auf den Markt kommen, und den sogenannten Covered Warrants.

Aktienanalyse nach oben
Untersuchen von Aktien bzw. der Aktiengesellschaft, als Entscheidungskriterium für Käufe, aber auch Verkäufe. Dabei unterscheidet man zwischen Fundamentalanalyse und der technischen Analyse.

Aktiengesellschaft nach oben
Handelsgesellschaft mit eigener Rechtspersönlichkeit (juristische Person), deren Aktionäre mit ihren Einlagen auf das Grundkapital beteiligt sind und auch ausschließlich mit dieser Einlage haften. Die Aktiengesellschaft ist im zuständigen Handelsregister
eingetragen. Die Höhe des gesamten Nennwertes entspricht dem Grundkapital, das bei Gründung mindestens 100.000 DM betragen muß. Vorstand, Aufsichtsrat und Hauptversammlung bilden die Organe der Aktiengesellschaft.

Aktienindex nach oben
Siehe Index

Aktiensplit nach oben
Maßnahme einer Aktiengesellschaft, um den Aktienkurs optisch "billiger" zu machen, Beispiel: Aktiensplit im Verhältnis 3 zu 1, bedeutet, dass man drei Aktien für eine Aktie bekommt; der Kurs wird dabei durch drei geteilt; hat für den Aktionär keinerlei
Wertänderung seines Aktienbestands zur Folge.

Aktionär nach oben
Eigentümer von Aktien einer Aktiengesellschaft und somit Miteigentümer des jeweiligen Unternehmens.

Aktionärsbrief nach oben
In regelmäßigen Abständen erscheinende Mitteilung einer Aktiengesellschaft an die Aktionäre, die Aufschluß über den bisherigen, aber auch über den zu erwartenden Geschäftsverlauf gibt.

All-Time-High nach oben
(amerik.) Bezeichnet den historisch höchsten Kurs eines Wertpapiers, eines Index, einer Ware, eines Futures oder einer Währung im Verhältnis zu einer anderen.

All-Time-Low nach oben
Gegensatz zu All-Time-High; bezeichnet das jeweils niedrigste Kurs- oder Preisniveau.

Altaktionäre nach oben
Unter Altaktionären versteht man Anteilseigner eines Unternehmens, die vor einem Vorgang, der die Aktionärsstruktur verändert (z.B. Kapitalerhöhungen, Neuemissionen), bereits Aktien des Unternehmens gehalten haben.

American Depositary Receipt nach oben
Siehe ADR

Amtlicher Handel nach oben
Wertpapierhandel mit den strengsten Zulassungsvoraussetzungen, bei dem i. d. R. auch nur amtliche Makler zugelassen sind.

Analyst nach oben
Fachmann/-frau, der/die unter Zuhilfenahme der technischen Wertpapieranalyse und/oder der Fundamentalanalyse die gegenwärtige Situation, aber auch die Perspektiven einer Aktiengesellschaft untersucht und daraus die mögliche Kursentwicklung abzuleiten versucht.

Anfangskurs nach oben
Siehe Eröffnungskurs

Anleihen nach oben
Siehe Festverzinsliche Wertpapiere

Ansparplan
Sparplan, in dem regelmäßig Einzahlungen erfolgen; i.d.R. von Kapitalanlagegesellschaften angeboten und betreut.

Anteilsaktie nach oben
Nennwertlose Aktie.

Anteilsschein nach oben
Andere Bezeichnung für Aktie.

Arbitrage nach oben
Erkennen und Ausnutzen von Preisungleichheiten/-ungleichgewichten bei Wertpapieren, Optionsscheinen bzw. Optionen und Futures.

Arbitrageur nach oben
Jemand, der Arbitrage betreibt.

ASK nach oben
bezeichnet den Kurs, zu dem ein Wertpapier, eine Option oder ein Future angeboten wird; siehe auch BID.

Asset Allocation nach oben
systematisches Reduzieren des Anlagerisikos durch die relative Verteilung des Vermögens auf verschiedene Anlagen.

ATX nach oben
Wichtigster österreichischer Aktienindex,der 23 Aktien beinhaltet Aufgeld. Bei Optionsscheinen die in Prozent ausgedrückte. Differenz zwischen innerem Wert und dem Kurswert, für den Fall, daß dieser über dem inneren Wert liegt. Gegenteil:Abgeld.
Bei festverzinslichen Wertpapieren der Unterschied zwischen dem Nennwert und dem höheren Ausgabepreis.

Aufsichtsrat nach oben
Ein Organ der Aktiengesellschaft. Der Aufsichtsrat überwacht die Geschäftsführung der AG und beruft die Hauptversammlung ein.

Auktionsverfahren nach oben
Bei diesem Preisfindungsverfahren können interessierte Anleger bei Ihrer Zeichnung, ähnlich einer normalen Auktion, ein Preisangebot abgeben. Nach Ablauf der Zeichnungsfrist wird dann, auf Basis aller abgegebenen Gebote, der Emissionspreis nach
den üblichen Kursfeststellungsregeln der Börse ermittelt. Alle Zeichnungsaufträge werden nach der Höhe der Gebote sortiert. Der Emissionspreis wird so festgelegt, daß alle Gebote vom Höchsten angefangen eine Zuteilung erhalten, bis das Emissionsvolumen aufgebraucht ist. Der Preis, der zuletzt Aktien zugewiesen bekommt, ist dann der Emissionspreis. Alle Anleger, deren Gebot über dem Emissionspreis liegt, werden zu 100% bedient. Investoren, die genau den Emissionspreis geboten haben, werden zu einem bestimmten Zuteilungserhältnis bei der Emission berücksichtigt.

Ausgabeaufschlag nach oben
Kosten, die beim Erwerb von Investmentfonds zusätzlich anfallen. Die Höhe dieser einmaligen Gebühr ist in den Vertragsbedingungen des jeweiligen Fonds festgelegt.

Ausschüttung nach oben
Auszahlen von Dividenden und Bonuszahlungen an die Aktionäre.

B
Bär nach oben
Anleger mit bearisher Markterwartung; Gegensatz zu Bulle

Börse nach oben
Markt für Wertpapiere aller Art, Optionen und Futures, Devisen, Rohstoffe und andere Handelsware wie z. B. Orangensaft. Hier treffen Angebot und Nachfrage aufeinander. Man unterscheidet zwischen Präsenzbörse und Computerbörse.

Börsenarten nach oben
verschiedene Börsensegmente wie z.B.DAX® oder Neuer Markt, mit unterschiedlichen Zulassungsvoraussetzungen

Börsenmakler nach oben
Berufsmäßiger Vermittler von Börsengeschäften

Baisse nach oben
(franz.) Bezeichnet eine länger andauernde Börsenphase, die gekennzeichnet ist durch regelmäßige Kursverluste. Gegenteil: Hausse.

Bandbreitenoption nach oben
siehe Collar

Barausgleich nach oben
Im Gegensatz zur physischen Lieferung von z. B. Aktien übliche Barausgleichszahlung bei der Ausübung von Index-, Zins- und Währungsoptionsscheinen und -optionen.

Barchart nach oben
Dieser Chart, auch Balkenchart genannt, ist die grafische Darstellung des Tiefst-, Höchst-, Eröffnungs- und des Schlußkurses der Berichtsperiode. Für jede Zeiteinheit wird der höchste mit dem tiefsten Kurs verbunden, wodurch ein Balken entsteht. Der
angesetzte linke Strich an diesem Balken kennzeichnet den Eröffnungskurs der Berichtsperiode, der rechte, den Schlußkurs. Durch diese ausführliche Darstellung wird das Ausmaß der Schwankungen deutlich. Es lassen sich feine Veränderungen in der
Angebots- /Nachfragesituation erkennen.

Basisinstrument nach oben
Finanzinstrument wie z. B. ein Index, aus dem eine Option oder ein Optionsschein abgeleitet wird.

Basispreis nach oben
Der Preis, der beim Ausüben von Optionsscheinen und Optionen als Kauf- bzw. Verkaufspreis zugrunde gelegt wird.

Basiswert nach oben
das einer Option oder einem Optionsschein zugrundeliegende Finanzinstrument wie z.B. Aktien, Indizes, Festverzinsliche Wertpapiere oder Währungen

bearish nach oben
bezeichnet die Markterwartung eines Anlegers, der tendenziell mit eher fallenden Kursen rechnet; Gegensatz zu bullish

Belegschaftsaktie nach oben
Aktien, die an die Mitarbeiter einer AG zu meist deutlich unter dem aktuellen Marktwert liegenden Preisen ausgegeben werden; verbunden ist damit i.d.R. eine Sperrfrist, innerhalb derer die Aktien nicht verkauft werden dürfen

Benchmark nach oben
Vergleichsgröße, die einem Fonds oder Portefeuille als Orientierungsgröße bzw. "Meßlatte" gegenübergestellt wird

Berichtigungsaktien nach oben
bei einer Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln werden offene oder stille Reserven einer AG in dividendenberechtigtes Grundkapital umgewandelt; der Begriff "Gratisaktien" ist daher irreführend: zahlenmäßig besitzt der Anteilseigner tatsächlich
mehr Aktien, der Wert der einzelnen Aktie ist jedoch entsprechend dem Umfang der Kapitalerhöhung gemindert

bestens nach oben
Unlimitierter Verkaufsauftrag, d. h., das Wertpapier soll zum nächsten an der Börse zustande kommenden Kurs verkauft werden.

Bezugsrecht nach oben
Recht des Aktionärs bei einer Kapitalerhöhung der AG entsprechend seiner bisherigen Beteiligung am Grundkapital "junge Aktien" zu erwerben

Bezugsverhältnis nach oben
Relation zwischen der Anzahl der "alten" und der "neuen" Aktien

BID nach oben
bezeichnet den Kurs, zu dem ein Wertpapier, eine Option oder ein Future nachgefragt wird; siehe auch ASK

billigst nach oben
Unlimitierter Kaufauftrag; d. h., das Wertpapier soll zum nächsten an der Börse zustande kommenden Kurs gekauft werden.

Billing nach oben
Der Begriff Billing stammt vom englischen Wort bill (dt: Rechnung) und wird am treffendsten mit Gebührenzählung oder Rechnungserstellung übersetzt. Ein Billing (-System) stellt ein umfassendes Abrechungs-Management dar. Insbesondere bei
Großunternehmen fallen sehr viele unterschiedliche Rechnungsvorgänge an, die in der Regel mit verschiedenen Spezialabrechnungssystemen bearbeitet werden. Durch Billing ist eine Zusammenfassung dieser Abrechnungssysteme möglich. Die unterschiedlichen Rechnungsvorgänge werden dabei zunächst nach individuellen Tarifmodellen bepreist (Rating) und anschließend nach kundenindividuellen Kriterien mit nutzungsunabhängigen Entgelten verrechnet. Zum Schluß werden alle
Abrechnungsvorgänge zu einer Rechnung mit Einzelposten zusammengefasst. Im Vordergrund stehen dabei Aspekte wie Flexibilität der Tarifgestaltung, Durchsatzleistung der Systeme (Performance) und Flexibilität in der Gestaltung der Rechnung. Zudem muss das Billing-System mit anderen Datensystemen (z. B. Kundenstammdaten oder Finanzbuchhaltungssysteme) kompatibel sein. Werden nur Teilbereiche durch das Billing abgedeckt, so spricht man von Pre Billing. Beim Pre-Billing werden alle zur Erstellung von Rechnungen nötigen Arbeitsgänge durchlaufen und auch Rechnungszeilen erstellt. Diese werden im Gegensatz zu einem vollständig ausgebauten System jedoch nicht als Rechnung im rechtlichen Sinne ausgegeben, sondern an ein nachgelagertes, konsolidierendes System weitergeleitet. In diesem erfolgt dann die endgültige Rechnungserstellung.

Black & Scholes Formel nach oben
Modell zur Bewertung von Optionen und Optionsscheinen

Blue Chip nach oben
Bezeichnet eine Standardaktie mit hohem internationalen Ansehen wie z. B. DaimlerChrysler

Bobl nach oben
Abkürzung für Bundesobligationen

Bond nach oben
Bezeichnung für festverzinsliche Wertpapiere

Bonität nach oben
Maßstab für die Kreditwürdigkeit von Anleihe-Emittenten. Je schlechter die Bonität von den Marktteilnehmern eingeschätzt wird, desto höher sind die Zinsen, die als Risikoprämie vom Emittenten gezahlt werden müssen.

Bonus nach oben
Sonderausschüttung einer AG z. B. anläßlich eines Firmenjubiläums

Bookbuilding-Verfahren nach oben
Für neu an die Börse zu bringende Aktien wird ein Auktionsverfahren angewendet, bei dem die Preisspanne, in der die Gebote abgegeben werden müssen, vorgegeben wird. Der Durchschnitt der Gebote bildet dann den tatsächlichen Emissionskurs.

BOSS-CUBE nach oben
Handelssystem, das zum einen Börsenorders weiterleitet (Börsen-Order-Service-System) und zum anderen die Kursfindung eines
marktgerechten Preises unterstützt (Computer-Unterstützes-Börsenhandels- und Entscheidungssystem)

Branche nach oben
Wirtschaftszweig wie z. B. die Automobilindustrie

Break-away-Gap nach oben
Gap aus einer Handelsspanne heraus; dabei wird entweder ein Widerstand nach oben überwunden oder eine Unterstützung nach unten gebrochen

Break-Even nach oben
Gewinnschwelle, ab der ein Gewinn bzw. Überschuß erzielt wird.

Briefkurs nach oben
Zu diesem Kurs wird ein bestimmtes Volumen eines Wertpapiers zum Verkauf angeboten. Siehe auch Geldkurs, Kurszusatz.

Broker nach oben
Berufsbezeichnung für Makler, die an den Börsen Kundenaufträge durchführen.

Bruttosozialprodukt nach oben
Gesamtwert aller Produktionsgüter und Dienstleistungen, die eine Volkswirtschaft innerhalb eines bestimmten Zeitraums herstellt bzw. erbringt.

Bulle nach oben
Anleger mit bullisher Markterwartung; Gegensatz zu Bär

bullish nach oben
bezeichnet die Markterwartung eines Anlegers, der tendenziell mit eher steigenden Kursen rechnet; Gegensatz zu bearish

Bundesanleihe nach oben
Von der Bundesregierung emittierte festverzinsliche Wertpapiere mit unterschiedlicher LaufzeitBundesaufsichtsamt für den WertpapierhandelZstaatliche Behörde mit Sitz in Frankfurt am Main, die im wesentlichen zwei Aufgaben erfüllt: a) Aufdecken von rechtswidrigem Insiderhandel und b) Überwachen der Publizitätspflicht der Unternehmen.

Bundesobligation nach oben
Festverzinsliches Wertpapier mit einer Laufzeit von fünf Jahren; emittiert vom Bund

Business 2 Business nach oben
(B2B) bezeichnet die Abwicklung von Geschäften zwischen einzelnen Unternehmen. Der Kunde des Unternehmens ist also kein (Privat-) Endverbraucher, sondern ein anderes Unternehmen.

Business 2 Consumer nach oben
(B2C) bezeichnet die Abwicklung von Geschäften zwischen Unternehmen und dem (Privat-) Endverbraucher.

C
Call
nach oben
Übliche Bezeichnung für eine Kaufoption, die während einer bestimmten Laufzeit das Recht verbrieft, ein vorgegebenes Basisinstrument zu einem festgelegten Preis zu erwerben. Siehe auch Put.

Candlestick nach oben
ist eine Darstellungsform von Kursveränderungen für die technischen Chartanalyse. Der Körper der Kerze zeigt die Differenz zwischen Eröffnungs- und Schlußkurs an. Sind die Kurse gestiegen, wird der Körper grün, fallen sie, werden sie rot dargestellt. Alternativ werden steigende Kurse auch durch einen weißen Körper, und fallende durch einen schwarzen Körper dargestellt. Die Dochte an der Kerze, die oben und unten angezeigt werden, stellen die Höchst- und die Tiefstkurse dar. Der Ursprung der
Kerzenchartanalyse liegt in der japanischen Analysetechnik und hilft, Stimmungen an den Märkten einzuschätzen und entsprechende Voraussagen über zukünftige Kursrichtungen zu treffen.

Cap nach oben
Ein Cap stellt ein vertraglich handelbares Recht auf einen im voraus festgelegten Höchstzinssatz dar, dem ein bestimmter Referenzzinssatz zu Grunde liegt. Steigt der Refernzzins über den festgelegten Höchstzins, so macht der Käufer von seinem
Ausübungsrecht Gebrauch und erhält die entsprechende Zinsdifferenz. Auf diese Weise kann sich der Käufer sich gegen zu niedrige Zinsen absichern, hat partizipiert gleichzeitig an steigenden Zinsen.

Cash nach oben
(amerik.) Bezeichnung für kurzfristig zur Verfügung stehende Geldbestände

Cash-Flow nach oben
Unternehmenskennzahl, die den Liquiditätsüberschuß darstellt; Jahresüberschuß plus Abschreibungen plus Veränderung der langfristigen Rückstellungen geteilt durch die Anzahl der Aktien

CBOE nach oben
(Abk.) Chicago Board Options Exchange, größte US-Börse für den Handel mit Optionen

CBOT nach oben
(Abk.) Chicago Board of Trade, weltweit größte Rohstoff-, Futures- und Optionsbörse

CDAX® nach oben
Der CDAX® ist ein minütlich ermittelter Index der Deutschen Wertpapierbörse. Der Index setzt sich zusammen aus allen inländischen Aktien, die zum amtlichen Handel an der FWB zugelassen sind. Der CDAX® wird in 19 weitere Branchenindices unterteilt Es erfolgt eine Bereinigung um Bezugsabschläge und Dividendenzahlungen, d. h. der CDAX® ist ein Performance-Index.

Chart nach oben
Grafische Darstellung von Kursverläufen

Chartanalyse nach oben
Versuch, aus dem Kursverhalten in der Vergangenheit Rückschlüsse auf zukünftige Kursentwicklungen zu ziehen. Siehe auch technische Wertpapieranalyse

Chartist nach oben
Wertpapieranalyst, der mit Hilfe von Charts arbeitet

Clearingstelle nach oben
Organisation einer Terminbörse, um a) die getätigten Geschäfte abzurechnen und b) zwischen Käufer und Verkäufer zu stehen und beiden Seiten die Geschäftserfüllung zu garantieren

Collar nach oben
Der Begriff Collar wird in Zusammenhang mit Zinsgeschäften verwendet. Ein Collar (auch Bandbreitenoption) stellt den gleichzeitigen Kauf eines Cap und Verkauf eines Floor dar. Durch dieses Zinsinstrument erreicht man eine kostenlose Absicherung für den Fall, daß die Prämie des Cap teilweise oder vollständig durch den Verkauf eines Floorfinanziert wird.

Commodities nach oben
Sammelbegriff für börsenmäßig gehandelte Waren

Commodity-Future nach oben
Terminkontrakt auf Rohstoffe; siehe auch Financial-Future

Computerhandel nach oben
Hier treffen Angebot und Nachfrage über einen Zentralrechner zusammen. Siehe auch Präsenzbörse

Coupon nach oben
Zins- bzw. Dividendenabschnitt einer Anleihe bzw. einer Aktie

Courtage nach oben
Maklergebühr für durchgeführte Wertpapiertransaktionen

Covered Warrant nach oben
Sogenannter gedeckter Optionsschein, d. h. mit entsprechender Anzahl der jeweiligen Aktie hinterlegt und somit gesichert

Crash nach oben
Sehr kräftiger Kurseinbruch von Wertpapieren in allen Bereichen

CRM nach oben
(Customer Relationship Management) Der englische Fachausdruck CRM läßt sich am besten mit Kundenbeziehungsmanagement übersetzten. Das CRM ist die vollständige Ausrichtung der Unternehmensaktivitäten auf die Pflege von Kundenbeziehungen mit
dem Ziel eine effektive Kundenbindung zu erreichen. Hintergrund des CRM-Gedanken ist die Tatsache, daß es viel teuerer ist einen neuen Kunden zu gewinnen, als einen bestehenden zu halten. Durch das CRM sollen - insbesondere profitable - Kunden bei
gleichbleibenden Kosten enger an das Unternehmen gebunden werden und durch eine erhöhte Interaktion zwischen Unternehmen und Kunde der Gewinn gesteigert werden. Alle vorhandenen Kunden-Daten (z.B. aus dem Vertrieb, dem Internet-Service-Angebot oder dem Außendienst) werden dabei durch ein CRM-System verwaltet und aufbereitet, um daraus gezielte Marketing- oder
Vertriebsaktivitäten abzuleiten.

D
DAX® nach oben
Deutscher Aktienindex, börsentäglich fortlaufend berechneter Index. Hier sind die Anteilsscheine der wichtigsten deutschen Aktiengesellschaften, gewichtet nach der jeweiligen Marktkapitalisierung, zu finden.

DAX®-Future nach oben
Finanzterminkontrakt auf den DAX®

Deflation nach oben
Starke Abnahme der Geldmenge bei gleichzeitig nachlassender Nachfrage; hat i. d. R. Preisverfall und somit einen Rückgang an Investitionsvolumen zur Folge; siehe auch Rezession

Delation nach oben
Prozeß ständiger Preisniveausenkungen bei der der Geldwert steigt.

Depot nach oben
Gesamtheit aller Wertpapiere eines Anlegers

Depotauszug nach oben
Detailliertes Verzeichnis aller im Depot befindlicher Wertpapiere

Derivate nach oben
Bezeichnung für Finanzinstrumente, die aus anderen Anlageobjekten wie z. B. Aktien abgeleitet sind; z.B. Beispiel: Optionen und Futures

Devisen nach oben
Guthaben oder Verbindlichkeiten in Fremdwährungen

Disagio nach oben
siehe Abgeld

Disclaimer nach oben
Jeder hat schon einmal etwas in dieser Art gelesen: "Diese Mitteilung darf nicht in den USA veröffentlicht werden" oder "Dieser Text stellt kein Kaufangebot für Aktien dar". Durch einen solchen Disclaimer versuchen Unternehmen, Banken und Broker sich vor
Haftungsansprüchen zu schützen. Insbesondere in den USA könnten auf ein Unternehmen ohne diese Haftungsausschlußerklarung immensen Schadensersatzforderungen zukommen. Interpretiert nämlich ein US-Anleger die Meldung als Kaufangebot von Aktien, so könnte er den Herausgeber verklagen. Man unterscheidet zwei Arten von Disclaimern: Produkt- und Research-Disclaimer.
Durch einen Produkt-Disclaimer wird ein Produkt, wie z.B. ein Optionsschein, rechtlich abgesichert. Dieser Produkt-Disclaimer wird insbesondere dann verwendet, wenn das Produkt nicht in den USA regisitriert oder handelbar ist. Ein Research-Disclaimer soll
Herausgeber von Aktien- und Marktstudien vor Schadensersatzforderungen schützen.

Discount-Broker nach oben
Kreditinstitute, die, im Vergleich zu herkömmlichen Banken, zu sehr niedrigen Kauf- und Verkaufsgebühren Wertpapier- aber auch Terminmarkt-Transaktionen abwickeln; dabei kann der Kunde seine Order telefonisch oder via Internet in Auftrag geben. Nachteil: i.d.R. erhält der Kunde keinerlei Beratung oder Marktinformationen.

Diskontsatz nach oben
der von der Europäischen Zentralbank festgelegte Zinssatz, der den Banken beim Ankauf von Wechseln in Rechnung gestellt wird

Dividende nach oben
Gewinnausschüttung einer Aktiengesellschaft, die sich i.d.R. auf einen Anteilsschein bezieht

Doppeltief (W-Formation) nach oben
Ein Doppeltief ist eine Chartformation, bei der sich zwei aufeinanderfolgende Tiefs auf ungefähr gleichem Niveau befinden, getrennt von einem dazwischenliegenden Hoch. Da diese Chartfigur wie der Buchstabe W aussieht, wird ein Doppeltief auch als
W-Formation bezeichnet. Ein charttechnisches W ist ein positives Chart-Signal, da mit steigenden Kursen gerechnet wird.

Doppeltop (M-Formation) nach oben
Ein Doppeltop ist eine Chartformation, bei der sich zwei aufeinanderfolgende Hochs auf ungefähr gleichem Niveau befinden, getrennt von einem dazwischenliegenden Tief. Da diese Chartfigur wie der Buchstabe M aussieht, wird ein Doppeltop auch als
M-Formation bezeichnet. Ein charttechnisches M ist ein negatives Chart-Signal, da mit fallenden Kursen gerechnet wird.

Dow Jones Industrial Average-Index nach oben
Weltweit wichtigster Aktienindex, der die 30 wichtigsten Industrieaktien in den USA. repräsentiert.

Dow Jones-Euro-Stoxx 50 Index nach oben
Index, der die fünfzig wichtigsten und größten Aktienwerte aus dem Raum der Europäischen Währungsunion umfaßt

Dreieck nach oben
Ein Dreieck bezeichnet eine charttechnische Figur, bei der die Kursausschläge nach oben und unten immer kleiner werden. Die untere und obere Trendlinie laufen zu einem Dreieck zusammen. Bricht ein Kurs nach oben aus dem Dreieck aus, so werden
steigende Kurse prognostiziert - bei einem Ausbruch nach unten - fallende Kurse.

Dual Listing nach oben
Das Dual Listing stellt eine Aufnahme eines Unternehmens an einen "fremden" Börse dar. Im Gegensatz zum Dual Trading emittiert das Unternehmen aber eine Aktien-Tranche an dieser Börse und bekommt dafür den Zugang zu den Indizes dieser
Börse. Beispiel: Im Januar plazierte das britische Unternehmen DICOM, das bereits in London an der Börse gehandelt wurde, Aktien am deutschen Geregelten Markt um in den Neuen Markt Index aufgenommen zu werden.

Dual Trading nach oben
Das Dual Trading bezeichnet die Aufnahme eines Unternehmens, das bereits an einer anderen Börse gehandelt wird, an einer weiteren Börse, wobei die Entscheidung über die Aufnahme ohne Mitwirkung des betroffenen Unternehmens und ohne
Kapitalerhöhung erfolgt. Dieses Vorgehen wird insbesondere dann eingesetzt, wenn man Aktien einer bestimmten Branche oder Art an einem Ort zusammenfassen will. Beispielsweise nimmt die europäische Wachstumsbörse EASDAQ zum 6. April die bereits am Nouvaeu Marche in Paris gehandelten Werte Genset, Cerep und Transgene und den Neuen Markt Wert Morphosys in ihr Listing auf. So kann die EASDAQ alle wichtigen Wachstumswerte der Welt auf einer Plattform anbieten

DVFA-Ergebnis nach oben
Schema zur Berechnung des Jahresfehlbetrages bzw. -überschusses eines Unternehmens; von der Deutschen Vereinigung für Finanzanalyse und Anlageberatung Entworfen

E
EBIT nach oben
( Earnings before interest and taxes ) heißt zu deutsch " Ergebnis vor Zinsen und Steuern" und ist ein Posten der Gewinn- und Verlustrechnung. Auch die Bezeichnungen "Operatives Ergebnis" oder "Betriebsergebnis" sind gebräuchlich.

Effekten nach oben
Sammelbegriff für Wertpapiere, die am Kapitalmarkt handelbar sind

Eigenkapital nach oben
Die Mittel, mit denen eine Aktiengesellschaft gegenüber ihren Gläubigern haftet

Eindecken nach oben
Kauf eines Wertpapiers, eines Futures oder einer Option, die man zuvor verkauft hat, ohne diese besessen zu haben; siehe auch Leerverkauf

Einführungskurs nach oben
Kurs eines Wertpapiers am Tag der Börseneinführung

Einheitskurs nach oben
siehe Kassakurs

Emerging Markets nach oben
Bezeichnung für die Wertpapiermärkte der Schwellenländer in Südamerika, Asien und Afrika, diese sind i. d. R. starkes Wirtschaftswachstum gekennzeichnet sind

Emission nach oben
Ausgabe neuer Wertpapiere

Emissionsbank nach oben
Finanzinstitut, das die Plazierung neu zu begebender Wertpapiere übernommen hat.

Emittent nach oben
Beispielsweise eine Aktiengesellschaft, die ein neues Wertpapier ausgibt, d.h. an den Markt bringt und zum Kauf anbietet

Enger Markt nach oben
Börsenhandel bei dem nur wenig Umsatz stattfindet und dabei die Geld-/Briefspanne sehr groß ist

EOE nach oben
(Abk.) European Options Exchange, mit Sitz in Amsterdam

Eröffnungskurs nach oben
Erster am jeweiligen Börsentag festgestellter Kurs eines Wertpapiers, mit dem somit der Börsenhandel eröffnet wird; siehe auch Schlußkurs

Erfüllung nach oben
Lieferung und Bezahlung bzw. Barausgleich bei Termingeschäften

Erzeugerpreise nach oben
Verkaufspreise der Produzenten von Produkten

Eskomptieren nach oben
bereits vorweggenommen; seit längerem erwartete gute oder schlechte Nachricht, die die Kursentwicklung eines Wertpapiers oder Indizes beeinflussen kann, hat letztendlich doch keine Auswirkung, weil die Beeinflussung der Kursentwicklung schon vor dem
tatsächlichen Eintreten stattgefunden hat

Eurex (European Exchange) nach oben
Die Eurex ist eine Kooperation der Deutschen Terminbörse (DTB) mit der Schweizer Terminbörse SOFFEX. An der Eurex werden standardisierte Termingeschäfte mit harmonisiertem Regelwerk auf einer europäischen Handelsplattform gehandelt

Euro-Bund-Future nach oben
Terminkontrakt, der sich auf eine synthetische Bundesanleihe mit einem Kupon von 6 Prozent und einer Laufzeit von achteinhalb bis zehn Jahre bezieht

Europäisches Optionsrecht nach oben
die Ausübung des Optionsrechts ist ausschließlich zum Ende der Laufzeit möglich; im Gegensatz zum Amerikanischem Optionsrecht

Exhaustion-Gap nach oben
Sogenanntes "Erschöpfungs"-Gap, das üblicherweise eine Umkehr des bestehenden Trends signalisiert.

F
FAZ-Index
nach oben
Aktienindex der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der 500 deutsche Aktienwerte repräsentiert

Federal Reserve System nach oben
Das Federal Reserve System ist ein zweistufiges Geld- und Kreditsystem, das in den USA die Aufgaben der Zentralbank übernimmt. Dieses System wurde durch den Federal Reserve Act im Jahr 1913 geschaffen. Den Kern bilden 12 Federal Reserve
Banks (FRB). Diese Banken, die in den zwölfFederal Reserve Districts liegen, repräsentieren die alleinigen Notenbanken der USA und die Zentralinstitute, bei denen die dem FRS angehörenden Geldinstitute ihre Liquiditätsreserven halten. Die Geschäftsführung einer FRB unterliegt einem neunköpfigen Verwaltungsrat. Sechs Mitglieder dieses Organs werden von den untergeordneten Mitgliedsbanken und drei von dem übergeordneten Board of Governors of the Federal Reserve System gewählt. Dieses Federal Reserve Board, das aus sieben Mitglieder besteht, die vom US-Präsidenten auf 14 Jahre ernannt werden, bestimmt die Grundlinien der Geldpolitik. Im Rahmen des Offenmarktpolitik entscheidet das Federal Open Market Commitee über die zukünftige Zinspolitik der USA. In diesem Gremium sitzen alle Mitglieder des Board of Governors, der Präsident der FRB New York und weitere vier Präsidenten anderer FRBs. Chef des Federal Reserve Board ist derzeit Alan Greenspan, der somit gleichzeitig Chef der US-Notenbank (Fed) ist.

Fest nach oben
Bezeichnung für deutliche Kurssteigerungen innerhalb eines Handelstages

Festbesitz nach oben
Sämtliche von langfristig orientierten (Groß-)Investoren gehaltene Aktien werden dem Festbesitz zugerechnet. Als Streubesitz oder auch Free Float wird im Gegensatz dazu der Teil der Aktien eines börsennotierten Unternehmens bezeichnet, der frei an der
Börse handelbar ist.

Festgeld nach oben
Geldanlage bei einem Kreditinstitut mit der Anlagedauer von mindestens 30 Tagen zu einem vorher fest vereinbarten Zinssatz

Festpreisverfahren nach oben
Das Festpreisverfahren ist wie das Bookbuilding-Verfahren und das Auktionsverfahren eine Möglichkeit Wertpapiere an die Börse zu bringen. Alle Verfahren basieren auf einer fundamentalen Unternehmensanalyse und -bewertung sowie der Börsenbewertung
vergleichbarer Konkurrenz-Unternehmen und der allgemeinen Marktlage. Während das Ergebnis dieser Kursfindung beim Bookbuilding eine Preisspanne und beim Auktionsverfahren ein Mindestgebot ist, wird beim Festpreisverfahren durch diese
Analyse der Verkaufspreis der Aktie zu Beginn der Verkaufsfrist unabänderlich festgelegt.

Festverzinsliche Wertpapiere nach oben
Wertpapiere mit einem festgelegten Zinssatz, auch "Renten" genannt

Financial-Future nach oben
Terminkontrakt auf Indizes (z.B. DAX®-Future) oder Anleihen (z.B. Bund-Future)

Floor nach oben
Ein Floor stellt nun ein vertraglich handelbares Recht auf einen im voraus bestimmten minimalen Zinssatz dar, d.h. der Käufer eines Floors ist gegen steigende Zinsen abgesichert und partizipiert an fallenden Zinsen.

Fonds nach oben
Fonds bzw. Investmentfonds sind Kapitalvermögen, die durch Kapitalanlagegesellschaften bzw. Fondsgesellschaften verwaltet werden. Das Kapitalvermögen wird beispielsweise in Aktien, Renten oder auch Immobilien investiert.

Footsie nach oben
Gängige Bezeichnung für den britischen FT-SE100-Index

Fortlfd.Notierung nach oben
siehe Variabler Handel

Free Float nach oben
siehe: Streubesitz

Freiverkehr nach oben
Wertpapierhandel, für den die Zulassungsvoraussetzungen relativ leicht zu erfüllen sind. Siehe auch amtlicher Handel, geregelter Markt

Fremdwährungsanleihen nach oben
Anleihen, die nicht in der Landes-, sondern in einer anderen Währung emittiert werden Freundlich Bezeichnet mäßige Kurssteigerungen innerhalb eines Handelstages

Frontrunning nach oben
Verwendung von Kenntnissen, die i.d.R. risikolose Gewinne aus Wertpapiergeschäften ermöglichen; Beispiel: ein Makler erhält größere Kaufaufträge für eine Aktie, erwirbt diese jedoch zuerst für sich selbst, um anschließend mit den ihm in Auftrag gegebenen Käufen den Aktienkurs hochzuziehen und dann seine eigenen Aktien mit Gewinn zu
veräußern.

FT-SE100-Index nach oben
Wichtigster Index der britischen Aktienbörse, umfaßt 100 der wichtigsten Finanz- und Industrieaktien. Siehe auch Footsie

Fundamentalanalyse nach oben
Bezeichnet das Untersuchen von Wertpapieren im Hinblick auf volkswirtschaftliche Rahmenbedingungen und unternehmensspezifische Einflußgrößen; Gegensatz:Technische Wertpapieranalyse

Fundamentalist nach oben
Anhänger der Fundamentalanalyse

Fusion nach oben
Zusammenschluß von bis dahin selbständigen Unternehmen

Futures nach oben
Gebräuchliche Bezeichnung für Terminkontrakt

Futures-Fonds nach oben
Riskante aber zugleich chancenreiche Anlageform, in die auch private Anleger investieren können. Die Fonds sind vornehmlich an den Terminmärkten aktiv. Dabei versuchen die Fondsmanager -unter Einsatz von Futures und Optionen- die Bewegungen von Aktien (-märkten), Zinsen sowie Währungen und Rohstoffen zum eigenen Vorteil zu nutzen

Futures-Markt nach oben
Handel von Terminkontrakten an einer Börse, wobei i. d. R. eine Clearingstelle eingeschaltet ist

G
Gap
nach oben
Kurslücke, die entsteht, wenn der erste Kurs z.B. eines Futures oder einer Aktie über bzw. unter dem des Vortages liegt.

Garantie-Fond nach oben
Fondsform, bei der dem Anleger der eingezahlte Betrag zur Rückzahlung garantiert wird.

Gedeckter Optionsschein nach oben
Siehe Covered Warrant

Geldkurs nach oben
Zu diesem Kurs ist ein Marktteilnehmer bereit, eine bestimmte Stückzahl eines Wertpapiers zu erwerben. Siehe auch Briefkurs, Kurszusatz

Geldmarkt nach oben
Markt für kurzfristige (i. d. R. bis maximal ein Jahr) Guthaben und Kredite

Geldmarktfonds nach oben
Investmentfonds, die ihre Anlage vorwiegend am Geldmarkt tätigen

Geldmenge nach oben
Geldvolumen (Bar- bzw. Sichteinlagen)

Gemischte Fonds nach oben
Fonds, die sowohl in Aktien als auch Festverzinsliche Wertpapiere investieren

Genußschein nach oben
Wertpapier, das im Gegensatz zur Aktie kein Miteigentum, sondern lediglich einen Anteil am Reinerlös bzw. am Liquidationserlös einer Aktiengesellschaft verbrieft

Geregelter Markt nach oben
Börsensegment, das geringere Zulassungsanforderungen an die Unternehmen stellt als der amtliche Handel. Besonders geeignet für weniger große Aktiengesellschaften, da hier die Kosten für die Börseneinführung relativ niedrig sind.

Gewinnmitnahme nach oben
Verkauf von Wertpapieren, um Gewinne zu realisieren

Gewinnwarnung nach oben
Eine Gewinnwarnung ist eine Bekanntmachung eines börsennotierten Unternehmens. Die Mitteilung besagt, daß der erwartete Gewinn, z.B. eines Quartals, vom Unternehmen nicht erreicht wird.

Glattstellen nach oben
Kauf bzw. Verkauf einer Position in Wertpapieren, Devisen, Futures oder Optionen, der bewirkt, das man gegenüber einem Geschäftspartner keinerlei Verpflichtungen mehr hat, d.h., die Position wird aufgelöst

Going Public nach oben
(engl.) Fachausdruck für den Gang einer Aktiengesellschaft an die Börse.

Gratisaktie nach oben
siehe Berichtigungsaktie

Graumarkt (-Kurs) nach oben
Der Begriff Graumarkt (nicht zu verwechseln mit Grauem Kapitalmarkt, was für Anlagebetrug steht) steht in engem Zusammenhang mit Neuemissionen. Normalerweise kann man Aktien in der Zeichnungsfrist in der angegebenen Bookbuilding-Spanne ordern. Durch die begrenzte Anzahl an Aktien werden aber nie alle Zeichner berücksichtigt. Erst ab der Erstnotiz ist ein Handel für jedermann möglich. Es besteht nun allerdings die Möglichkeit Aktien noch vor der Erstnotiz im Graumarkt zu erwerben. Der Graumarkt stellt ein Art Termingeschäft dar, da der Investor in diesem Fall Aktien über die Bank zu einem bestimmten Kurs
(=Graumarktkurs) vor der Erstnotiz kauft. Er bekommt die Aktie allerdings nicht sofort, sondern erst, wenn die Aktie am Markt offiziell gehandelt wird. Die Graumarktkurse richten sich ausschließlich nach Angebot und Nachfrage und notieren in der Regel über dem späteren Ausgabekurs.

Greenback nach oben
Geläufige Bezeichnung für den US-Dollar

Greenshoe nach oben
Mehrzuteilungsoption der Konsortialbank bei einer Aktien-Neuemission

Grundkapital nach oben
Der Nennbetrag des Grundkapitals muß mindestens 100.000 DM betragen, liegt aber im allgemeinen deutlich darüber. Die Summe der Nennwerte aller emittierten Aktien ergibt den gesamten Nennwert, an dem der Aktionär anteilig beteiligt ist.

GTC-Auftrag nach oben
Börsenauftrag, der bis einschließlich einem angegebenen Datum Gültigkeit besitzt (good-till-cancelled)

GTD-Auftrag nach oben
Börsenauftrag, der bis zum vorgegebenen Datum Gültigkeit besitzt (good-till-date)

Gut behauptet nach oben
Bezeichnet die Kursentwicklung innerhalb eines Handelstages, die geprägt ist von unveränderten bzw. leicht steigenden Kursen

H
Handelszeiten nach oben
An den deutschen Börsen in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Stuttgart, München und im elektronischen Handelssystem Xetra werden Aktien und Optionsscheine Montags bis Freitags zwischen 9.00 Uhr und 17.30 Uhr gehandelt. Ab dem 2. Juni 2000 werden die Handelszeiten bis 20.00 Uhr verlängert. An den folgenden Feiertagen wird ebenfalls gehandelt: Allerheiligen, Christi Himmelfahrt, Fronleichnam, Heilige Drei Könige, Maria Himmelfahrt, Pfingstmontag und Tag der
deutschen Einheit.

Hauptversammlung nach oben
Organ der Aktiengesellschaft, i. d. R. einmal pro Jahr stattfindende Versammlung aller Aktionäre der betreffenden AG

Hausse nach oben
Bezeichnet eine länger andauernde Börsenphase, die gekennzeichnet ist durch regelmäßige Kursgewinne. Gegenteil: Baisse.

Hebel, aktuell nach oben
gibt an, in welchem Verhältnis der Kurs des Basisinstrument zum Kurs des Optionsschein bzw. der Option steht

Hebel, theoretisch nach oben
gibt an, um wieviel Prozent sich ein Optionsschein bzw. eine Option verändert, wenn sich das Basisinstrument um ein Prozent bewegt

Hedge nach oben
Bezeichnet ein Geschäft, das zusätzlich zu einem anderen Geschäft getätigt wird, um das durch das erste Geschäft entstandene Risiko zu begrenzen oder ganz auszuschalten

Historische Volatilität nach oben
mißt die prozentuale Abweichung des Basiswertes von einem mittleren Trend innerhalb eines bestimmten Zeitraumes; siehe auch Implizierte Volatilität

Hypothekendarlehen nach oben
Darlehen, dessen Risiken durch das Bereitstellen von Immobilien i.d.R. über den gesamten Darlehensbetrag abgedeckt sind

I
IBEX
nach oben
Der IBEX ist der wichtigste spanische Aktienindex. Er umfaßt die 35 wichtigsten spanischen Unternehmen mit der größten Marktkapitalisierung.

Immobilienfonds nach oben
Fonds, der ausschließlich in Immobilien investiert

Implizierte Volatilität nach oben
gibt in Prozent die von den Marktteilnehmern erwartete Schwankungsbreite eines Basiswertes an; siehe auch Historische Volatilität

Index nach oben
Größe, die die Entwicklung einer ganz bestimmten Gruppe von Wertpapieren über einen längeren Zeitraum zum Ausdruck bringt (z. B. DAX®, REX)

Indexaktie nach oben
Eine Indexaktie ist ein Wertpapier, dessen Wertentwicklung exakt der Kursentwicklung des zugrundeliegenden Index entspricht. Somit bildet eine Indexaktie den Index exakt nach.

Industrieaktien nach oben
Anteilsscheine von Industrieunternehmen, im Gegensatz z. B. zu Bank-Aktien

Inflation nach oben
Die Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen übersteigt das vorhandene Angebot, was steigende Preise und somit einen Kaufkraftverlust der jeweiligen Landeswährung zur Folge hat.

Inflation nach oben
Prozeß ständiger Preisniveauerhöhungen bei der der Geldwert sinkt.

Inhaberaktie nach oben
Aktienart, bei der ein Besitzerwechsel durch die reine Umbuchung bei den Banken sowie der Clearingstelle möglich ist; siehe auch: Namensaktie

Innerer Wert nach oben
Wert des Optionsscheins bzw. der Option bei der Ausübung

Insider nach oben
Jemand, der aufgrund seiner beruflichen Position früher als die breite Öffentlichkeit Informationen erhält, die für die Entwicklung des Aktienkurses des jeweiligen Unternehmens große Auswirkungen haben kann

Intra-Day-Handel nach oben
Handel von Wertpapieren, Devisen oder Derivaten, der innerhalb eines Börsentages stattfindet, zum Handelsschluß sind alle Positionen glattgestellt

Investmentfonds nach oben
Siehe Fonds

Investmentgesellschaft nach oben
i.d.R. von Kreditinstituten gegründete Kapitalanlagegesellschaften, die das ihnen anvertraute Vermögen in Aktien, Festverzinsliche Wertpapiere oder Immobilien anlegt. Die deutschen Investmentgesellschaften treten treuhänderisch auf und unterliegen dabei
dem "Gesetz über Kapitalanlagegesellschaften" und sind dabei unter staatlicher Aufsicht.

IPO nach oben
"Initial Public Offering", steht für die administrative Umsetzung des Going Public durch eine oder mehrere Banken.

IPO-Norm nach oben
Die "IPO-Norm" umfaßt vier Forderungen an Börsenkandidaten und deren Banken und stellt eine Art Gütesiegel für Neuemissionen dar. Damit sollen Anlegern bessere Informationsmöglichkeiten und mehr Transparenz geboten und damit Entscheidungen für oder gegen eine Zeichnung erleichtert werden. Die erste Forderung betrifft den Verkaufsprospekt. Dieser sollte zwei Wochen vor Beginn der Zeichnungsfrist den Anleger verfügbar gemacht werden. Spätestens eine Woche vor Zeichnungsbeginn muß der Prospekt im Internet zugänglich gemacht werden. Wird dieser rechtzeitig veröffentlicht, sind damit automatisch die zweite und
dritte Forderung des SdK nach der Offenlegung der Haltefristen der Altaktionäre und die Beteiligung bzw. Abgabequote der Emissionsbanken beim IPO erfüllt. Diese beiden Forderungen müssen zwingend im Verkaufsprospekt veröffentlicht werden. Die vierte Forderung betrifft die Verpflichtung, den Zuteilungsschlüssel nach Abschluss der Emission offenzulegen. Allerdings ist die IPO-Norm nicht als Kauf- oder Zeichnungsempfehlung des SdK zu verstehen, denn eine erfüllte IPO-Norm kann nicht den Erfolg einer Neuemission garantieren.

IWF (Internationaler Währungsfonds)/IMF (International Monetary) nach oben
Der IWF ist eine der einflussreichsten Finanzorganisationen der Welt. Zu den Hauptaufgaben des IWF zählen die Überwachung des internationalen Geldwesens und die Kreditvergabe an Länder in Finanzkrisen. Der IWF wurde im Jahr 1944 durch ein
Übereinkommen der Währungs- und Finanzkonferenz der Vereinten Nationen in Bretton Woods (USA) von 45 Ländern gegründet. Die ursprüngliche Aufgabe des IWF bestand in der Überwachung und Sicherung eines Systems von festen Wechselkursen zwischen reifen Volkswirtschaften, das erst in den 70er-Jahren nach einigen Währungskrisen aufgegeben wurde. Sitz des IWF ist Washington D.C. in den USA.

J
junge Aktien
nach oben
bei der Kapitalerhöhung einer AG neu ausgegebene Aktien.

Junk Bonds nach oben
Bezeichnung für festverzinsliche Wertpapiere mit schlechter Bonität

K
Kapital
nach oben
volkswirtschaftlich per Definition einer der drei Produktionsfaktoren neben Boden und Arbeit; betriebswirtschaftlich die Summe von Eigen- und Fremdkapital, mit dem ein Unternehmen wirtschaftet

Kapitalanlage nach oben
Geldanlage, mit dem Zweck der Kapitalerhaltung und des Erzielens einer möglichst hohen Rendite

Kapitalerhöhung nach oben
Erhöhung des Grundkapitals zur Finanzierung der Aktiengesellschaft

Kapitalertragssteuer nach oben
Erhebungsform der Einkommensteuer, bei Dividendenzahlungen z.B. werden vorweg 25 Prozent der Ausschüttung einbehalten

Kapitalmarkt nach oben
börsenmäßig organisierter Markt für Beteiligungskapital (Aktien) einerseits und Kredite (festverzinsliche Wertpapiere) andererseits

Kapitalmarktpapiere nach oben
Wertpapiere, die am Kapitalmarkt gehandelt werden

Kassahandel nach oben
Börsenhandel, bei dem die Geschäftserfüllung, d. h. die Übergabe der Wertpapiere und die entsprechende Überweisung, unmittelbar erfolgt (siehe auch Valuta); in Deutschland i. d. R. innerhalb von zwei Börsentagen

Kassakurs nach oben
(auch Einheitskurs genannt) Kurs derjenigen Wertpapiere, für die börsentäglich nur einmal ein Kurs festgestellt wird; aber auch der Kurs, der für die Wertpapieraufträge ermittelt wird, die im variablen Handel nicht die erforderliche Mindeststückzahl erreichen

Kaufoption nach oben
siehe Call

Kaufoptionsschein nach oben
siehe Call

KCV nach oben
Kurs-Cash-Flow-Verhältnis; aktueller Kurswert geteilt durch den Cash-Flow je Aktie; d. h. je niedriger das KCV, desto besser für das Unternehmen

KGV nach oben
Kurs-Gewinn-Verhältnis; aktueller Börsenwert geteilt durch den geschätzten Gewinn je Aktie, verhält sich analog zum KCV

Knapp behauptet nach oben
bezeichnet die Tendenz eines Börsentages, der gekennzeichnet ist durch nur sehr geringe Kursverluste

Kommunalanleihe nach oben
Festverzinsliches Wertpapier, das der Finanzierung von Städten und Gemeinden dient

Kommunalobligation nach oben
Festverzinsliches Wertpapier, das von einer Bank emittiert wird; unterlegt eigene Darlehen der Bank an Städten und Gemeinden

Konjunktur nach oben
Geschäftslage einer Volkswirtschaft

Konsolidierung nach oben
Bezeichnung für eine eher seitwärts bis leicht abwärts gerichtete Kursentwicklung, die sich als Reaktion auf vorangegangene kräftige Kurssteigerungen anschließt

Konsortium nach oben
Vertragsgesellschaft , gebildet i.d.R. von Banken bzw. Brokerhäuseren zur gemeinsamen Durchführung eines Konsortialgeschäftes, z.B. Emission von Wertpapieren

Konsumwerte nach oben
Aktien von Unternehmen, die vorwiegend Verbrauchsgüter herstellen (z. B. Wella) bzw. vertreiben (z. B. Karstadt)

Kopf-Schulter-Formation nach oben
siehe Schulter-Kopf-Schulter-Formation

Kreditwürdigkeit nach oben
siehe Bonität

Kulisse nach oben
berufsmäßiger Handel von Wertpapieren, durchgeführt von Maklern und Kreditinstituten

Kurs-Cash-Flow-Verhältnis nach oben
siehe KCV

Kurs-Gewinn-Verhältnis nach oben
siehe KGV

Kursindex nach oben
ist ein Index, in den ausschließlich die Kursentwicklung der enthaltenen Wertpapiere eingeht.

Kursmakler: nach oben
Berufsbezeichnung für einen amtlich bestellten Börsenmakler, der an der Kursfeststellung von Börsenkursen mitwirkt; Eigengeschäfte sind ihm hierbei i. d. R. nur im Rahmen eines Marktausgleichs gestattet

Kurspflege nach oben
Beeinflussen des Börsenkurses durch i. d. R. massive Käufe, um den Wert zu halten bzw. um somit einen Kursanstieg zu verursachen

Kurswert nach oben
Preis, zu dem ein Wertpapier an der Börse gehandelt wird; siehe auch Nennwert

Kurszusatz nach oben
ergänzende Information zum Kurswert au: an diesem Tag war der Handel in dem Wert ausgesetzt, es fand daher kein Handel
statt b: bezahlt, Angebot und Nachfrage waren ausgewogen B: Brief; zum genannten Kurs lag lediglich Angebot vor bB: bezahlt Brief; zum genannten Kurs wurden Umsätze getätigt, daneben gab es aber weiteres Angebot, dem keine Nachfrage gegenüberstand bG: bezahlt Geld; zum genannten Kurs wurden Umsätze getätigt, daneben gab es aber weitere Nachfrage, der kein Angebot gegenüberstand exB: ohne (ex) Bezugsrecht; von diesem Tag an wird der betreffende Wert ohne das Bezugsrecht gehandelt exD: ohne (ex) Dividende; i. d. R. am Börsentag nach der Hauptversammlung, gibt den Dividendenabschlag an G: Geld; zum genannten Kurs lag lediglich Nachfrage vor r: rationiert; Kauf- oder Verkaufsaufträge konnten nur in sehr eingeschränktem Umfang ausgeführt werden; oftmals in Verbindung von "B" und "G" T: taxiert; aufgrund von nur kleineren Orders, die so limitiert waren, daß kein Umsatz stattfinden konnte, vom zuständigen Makler geschätzter Kurs

L
Länderanleihen nach oben
Festverzinsliche Wertpapiere, von den Bundesländern emittiert

Landeszentralbanken nach oben
Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in den Bundesländern

Langläufe nach oben
übliche Bezeichnung für festverzinsliche Wertpapiere mit einer Restlaufzeit von zehn und mehr Jahren

Laufzeit nach oben
gibt bei festverzinslichen Wertpapieren den Zeitraum bis zu ihrer Rückzahlung an; bei Optionen und Optionsscheinen der Zeitraum, in dem das Optionsrecht ausgeübt werden kann

Leerverkauf nach oben
der Verkäufer veräußert Wertpapiere, die er i.d.R. nicht besitzt, sondern von einem Broker geliehen hat und spekuliert damit auf fallende Kurse, dies in der Hoffnung, die Wertpapiere später zu einem niedrigeren Kurs "zurückkaufen" zu können

Leitzinsen nach oben
übliche Bezeichnung für Diskont- und Lombardsatz

LIBOR nach oben
Abkürzung für London Interbank Offered Rate; Zinssatz am Geldmarkt, zu dem die Banken am Bankplatz London untereinander Gelder ausleihen bzw. anlegen

LIFFE nach oben
Abkürzung für London International Financal Futures Exchange; bedeutende europäische Terminbörse (Präsenzbörse)

Limit nach oben
Kursbegrenzung bei Kauf- und Verkaufsaufträgen, d. h., es wird nur zum genannten oder niedrigeren Kurs gekauft bzw. es wird nur zum genannten Kurs oder höher verkauft

Linienchart nach oben
Hier werden die Kassa- oder Schlußkurse zu einer Linie abgetragen. Verbindet man die täglichen Kassa- oder Schlußkurse miteinander zu einer Kurskurve, so entstehen Liniencharts. Dabei wird auf der senkrechten Achse die jeweilige Kurshöhe und auf der waagrechten Achse die Zeit eingetragen.

Liquidation nach oben
Auflösung eines Unternehmens und das anteilige Verteilen des eventuell noch, nach Befriedigung der Gläubiger, übriggebliebenen Restwertes an die Aktionäre

Liquidität nach oben
beschreibt die Fähigkeit eines Unternehmens, den fälligen Zahlungsverpflichtungen fristgerecht und in vollem Umfang nachzukommen

Lock-Up-Periode nach oben
Der Begriff stammt aus dem Bereich der Neuemissionen. Die Lock-Up-Periode (oder auch Sperrfrist) bezeichnet den Zeitraum, in dem die Altaktionäre sich verpflichten, nach dem Going Public keine Aktien aus ihren Beständen zu verkaufen. Die Lock-Up-Periode wird in Europa sehr unterschiedlich geregelt. In Deutschland ist eine Sperrfrist von sechs bis 18 Monaten üblich - teilweise, wie im Segment Neuer Markt oder SMAX, ist ein sechsmonatiges Veräußerungsverbot sogar zwingend vorgeschrieben. Durch diese Sperrfrist sollen die Neuaktionäre vor Kurseinbrüchen nach dem Börsengang durch den Verkauf von großen Aktienpaketen der Altaktionäre geschützt werden. Erst nach Ablauf dieser Sperrfrist dürfen die Altaktionäre ihre Aktien an der Börse verkaufen.

Lombardsatz nach oben
von der EZB festgelegter Zinssatz, zu dem diese den Kreditinstituten gegen Hinterlegung von Wertpapieren Kredite gewährt

Long-Call/-Put nach oben
Erwerb eines Calls/ Puts, in der Erwartung steigender/ fallender Kurse

M
M-DAX® nach oben
Aktienindex, der 70 deutsche Werte aus der sogenannten "zweiten Reihe" beinhaltet

Makler nach oben
siehe Börsenmakler

Market Cap nach oben
Englische Bezeichnung für Marktkapitalisierung

Market-Maker nach oben
Finanzinstitute, die sich verpflichtet haben, während der Handelszeit auf Anfrage für bestimmte Wertpapiere, Optionen oder Optionsschein verbindliche An- und Verkaufskurse zu nennen

Marketperformer nach oben
Marketperformer ist ein Anlageurteil in Bezug auf Aktien. Marketperformer bedeutet, dass sich die Aktien eines Unternehmens auf mittelfristige Sicht nur geringfuegig besser oder schlechter als ein zugrundeliegender Aktienindex entwickeln werden.

Marktkapitalisierung nach oben
Dies ist der Marktwert eines börsennotierten Unternehmens. Man errechnet ihn aus dem Kurswert der Aktie mal der Aktienanzahl.

MATIF nach oben
Abkürzung für Marche a Terme des Instruments Financiers de Paris; wichtigste französische Terminbörse

Momentum
Momentum ist wie die Stochastik ein technischer Indikator. Im Momentum wird die Geschwindigkeit einer Kursbewegung gemessen. Je höher die Geschwindigkeit einer Kursbewegung desto höher das Momentum und umgekehrt.

MSCI-Welt-Aktien-Index nach oben
Index, entwickelt vom amerikanischen Finanzunternehmen Morgan Stanley; er spiegelt die weltweite Entwicklung der Aktienmärkte wider

N
Nachbörse nach oben
Wertpapierhandel nach Ende der offiziellen Börsenhandelszeit

Namensaktie nach oben
auf den Namen des Eigentümers lautende Aktie, siehe auch Vinkulierte Namensaktie

NASDAQ nach oben
Abkürzung für National Association of Securities Dealers Automated Quotation System; Börsenhandel in New York für Freiverkehr-Werte, die vorwiegend im Technologie-Sektor tätig sind

Nebenwerte nach oben
Übliche Bezeichnung für kleinere und mittlere Aktiengesellschaften, die international weniger bekannt sind

Nemax nach oben
Aktienindex für den Neuen Markt. Der NEMAX wird sowohl als Kurs- als auch als Performanceindex berechnet. Man unterscheidet zwischen NEMAX All Share und NEMAX 50. Der "NEMAX All Share" beinhaltet alle am Neuen Markt gehandelten Werte. Der
"NEMAX 50" beinhaltet die bei seinem Beginn 50 von der Marktkapitalisierung größten Aktienwerte am Neuen Markt. Durch Neuemissionen und Kursverluste ist dies aber nicht mehr der Fall.

Nennwert nach oben
Gibt bei Aktien den auf das Grundkapital anfallenden Anteil an; bei festverzinslichen Wertpapieren der Betrag, den der Emittent dem Inhaber am Ende der Laufzeit zurückzahlen muß

Nennwertumstellung nach oben
Bedeutet bei Aktien die Umstellung des Nennwertes von zum Beispiel 50 auf fünf D-Mark; um diese auch für den Kleinanleger "handelbarer" zu machen.

Neuer Markt nach oben
1997 eingeführtes Börsensegment, das Aktien von Unternehmen beinhaltet, die in innovativen und wachstumsorientierten Geschäftsfeldern tätig sind

Nikkei-Index nach oben
bekanntester japanischer Aktienindex, der die 225 bedeutendsten Aktiengesellschaften umfaßt

No-Load-Fonds nach oben
Investmentfonds, die keinen Ausgabeaufschlag (Load) erheben; die Managementgebühr wird bei der Berechnung des Fondsanteilpreises börsentäglich zum Abzug gebracht; geeignet für trading-orientierte Anleger.

Nominalzins nach oben
Für die Laufzeit vereinbarter Zinssatz, der i. d. R. auf dem Coupon des festverzinslichen Wertpapiers festgehalten ist

Null-Coupon-Anleihe nach oben
Siehe Zero-Bond

O
Obligation nach oben
Andere Bezeichnung für festverzinsliches Wertpapier

Option nach oben
Ein Recht, jedoch nicht eine Verpflichtung, während eines fest vereinbarten Zeitraums ein Kauf-(Call) bzw. ein Verkaufs-(Put)Angebot anzunehmen

Optionsanleihe nach oben
Festverzinsliches Wertpapier, das den Eigentümer berechtigt, innerhalb eines im vorhinein festgelegten Zeitraums zu einem festen Kurs eine bestimmte Anzahl von Aktien eines Unternehmens zu erwerben. Diese Anleihe hat i. d. R. einen niedrigeren Nominalzins und hat vertraglich, sozusagen als Ausgleich, ein Optionsrecht beigefügt. Dieses Optionsrecht wird i. d. R. auch losgelöst von der jeweiligen Anleihe separat an der Börse gehandelt

Optionsfrist nach oben
Vertraglich vereinbarter Zeitraum, in dem das Optionsrecht ausgeübt werden kann

Optionsgeschäft nach oben
Erwerben oder Veräußern einer Option

Optionsrecht nach oben
Vertraglich festgelegtes Recht zum Kauf- oder Verkauf eines Basisinstruments

Optionsschein nach oben
Wertpapier mit eigener Wertpapierkennummer, das dem Eigentümer das Recht garantiert, innerhalb eines gewissen Zeitraums ein bestimmtes Basisinstrument im vereinbarten Optionsverhältnis zum vorgegebenen Preis zu kaufen (Call) oder zu verkaufen (Put)

Optionsverhältnis nach oben
Gibt an, in welchem Verhältnis der Optionsschein und das Basisinstrument beim Ausüben des Optionsrechtes stehen

Order nach oben
Anderer Begriff für Kauf- oder Verkaufsaufträge an den Börsen

Oszillator nach oben
Begriff aus der Technischen Analyse; Indikator, der so ausgerichtet ist, dass er sogenannte überkaufte bzw. überverkaufte Marktsituationen anzeigt, auf die ein Kursabschwung bzw. eine Kurserholung sehr wahrscheinlich ist; siehe auch Trendfolger

OTC-Geschäfte nach oben
Abkürzung für over thecounter-Geschäfte; im Gegensatz zu standardisierten Termingeschäften meistens der Handel mit Optionen, die "über die Theke" gehandelt werden und deren Optionsbedingungen ausschließlich und individuell zwischen den Handelspartnern vereinbart worden sind

Out-Performer nach oben
Aktie, deren Kursentwicklung die der vergleichbarer Aktienwerte bei weitem übertrifftOverweight
siehe Übergewichten

P
Parketthandel nach oben
Bezeichnet den Handel von Wertpapieren an der Präsenzbörse; Gegensatz Computerhandel

Performance nach oben
Bezeichnet die Wertentwicklung einer bestimmten Anlage über einen vorgegebenen Zeitraum hinweg

Performanceindex nach oben
ist ein Index, in den neben der Kursentwicklung auch Kapitalveränderungen und Dividendenausschüttungen der enthaltenen Wertpapiere eingehen.

Pfandbrief nach oben
Festverzinsliches Wertpapier, das zur Refinanzierung von Hypothekendarlehen dient

Plusankündigung nach oben
Kursankündigung an den deutschen Präsenzbörsen, durch die der jeweilige Makler darauf hinweist, daß mit kräftigen Kursgewinnen zu rechnen ist:
+ Einfachplus heißt ein Kursgewinn von mehr als 5 %,
++ Doppelplus - es ist mit einem Kursanstieg von mehr als 10 % zu rechnen,
+++ Dreifachplus deutet auf einen Kursaufschlag von mehr als 20 % hin.

Portefeuille nach oben
Synonym für Depot von Wertpapieren

Prämie nach oben
Eine in Prozent ausgedrückte Kennzahl, die angibt, um wieviel Prozent der Erwerb des Basisinstrumentes teurer ist als der Kauf an der Börse direkt

Präsenzbörse nach oben
Wertpapierhandel, der, von Maklern und Händlern durchgeführt, in einem Börsengebäude stattfindet

Programmhandel nach oben
Computergestützter und -gesteuerter Arbitragehandel zwischen z.B. einem Index und dem dazgehörigen Terminkontrakt

Prospekt nach oben
Gesetzlich vorgeschriebene Zusammenstellung von Angaben über eine Gesellschaft, die Wertpapiere emittieren will

Prozentuales Aufgeld nach oben
Siehe Prämie

Publikumsfonds nach oben
Investmentfonds, deren Anteile von jedermann erworben werden können

Publizität nach oben
Informieren der Öffentlichkeit über kursrelevante Ereignisse oder Unternehmenskennzahlen, die die Situation der betreffenden Gesellschaft oder auch die Börse im allgemeinen betreffen

Publizitätspflicht nach oben
Begründet
auf dem Zweiten Finanzmarktförderungsgesetz (in Kraft seit dem 01.01.95), wonach börsennotierte Unternehmen Ad-hoc-Publikationen durchführen müssen

Put nach oben
Übliche Bezeichnung für eine Verkaufsoption, die während einer bestimmten Laufzeit das Recht verbrieft, ein vorgegebenes Basisinstrument zu einem festgelegten Preis zu verkaufen; siehe auch Call

Q
Quartalsbericht nach oben
In den USA üblicher, in Deutschland i. d. R. freiwilliger Bericht über die Umsatz- und Ertragsentwicklung eines Unternehmens über das jeweils abgeschlossene Quartal

R
Rücknahmepreis
nach oben
gibt den Preis an, den eine Investmentgesellschaft bei der Rückgabe durch den Eigentümer für einen Fondsanteil bezahlt

Rallye nach oben
Bezeichnet eine schnelle, kräftige und positive Entwicklung an der Börse

Rating nach oben
Systematische Bewertung der Kreditwürdigkeit eines Emittenten

Rendite nach oben
Der in Prozent des Erwerbspreises angegebene Ertrag, den ein Wertpapier unter Berücksichtigung aller Faktoren wie z. B. Kurs, Laufzeit und Zins erwirtschaftet; i. d. R. ist die Rendite also nicht identisch mit dem Nominalzins

Renten(-wert) nach oben
Siehe festverzinsliche Wertpapiere

Repartierung nach oben
Bezeichnung für Rationierung; siehe Kurszusatz

Restlaufzeit nach oben
Zeitraum bis zum Verfall von Optionsrechten bzw. bis zur Endfälligkeit eines festverzinslichen Wertpapiers

REX nach oben
Deutscher Rentenindex; dieser wird börsentäglich aus den Kursen von ausgewählten Anleihen und Obligationen des Bundes sowie der Treuhandanstalt berechnet

Rezession nach oben
Die konjunkturelle Entwicklung innerhalb einer Volkswirtschaft verlangsamt sich, die Investitionsneigung nimmt analog zum Konsumverhalten ab. Maßstab hierfür ist das Bruttosozialprodukt

Risikostreuung nach oben
Verteilen des Anlagerisikos auf verschiedene Anlageinstrumente

Run-away-Gap nach oben
Stark trendbestätigendes Gap

S
S&P 500
nach oben
Der S&P 500 ist ein amerikanischer Aktienindex, der von Standars & Poor’s publiziert wird. Er umfaßt 500 Unternehmen.

Schlußkurs nach oben
Letzter Kurs eines Wertpapiers, der an einem Handelstag festgestellt wird; siehe auch Eröffnungskurs

Schottenring nach oben
Synonym für die österreichische Wertpapierbörse

Schulter-Kopf-Schulter-Formation nach oben
Diese Formation besteht aus zwei Schultern und einem Kopf. Diese Formation kann sowohl bei fallenden Kursen als auch bei steigenden Kursen auftreten. Im Falle von steigenden Kursen stellt der Kopf den höchste Punkt des Charts dar, der von zwei
Schulterm, die in etwa das gleiche Niveau haben eingerahmt wird. Durch die Tiefs der beiden Schultern kann man eine sog. Nackenlinie ziehen. Aus dem Abstand der opfspitze zur Nackenlinie, wird die zu erwartende Kursbewegung prognostiziert. Auch
diese Formation ist eine Trend-Umkehrformation, d.h. tritt eine Schulter-Kopf-Schulter-Figur bei steigenden Kursen auf, so kann eine Korrektur nach unten anstehen.

Schwach/schwächer nach oben
Bezeichnet die Tendenz an einem Börsentag, an dem die Notierungen deutlich nachgeben bzw. verlieren

SDAX® nach oben
Der SDAX® ist ein minütlich ermittelter Index der Deutschen Wertpapierbörse. Der Index setzt sich zusammen aus den nach dem DAX® und M-DAX® einhundert größten inländischen Aktien. Es erfolgt eine Bereinigung um Bezugsabschläge und
Dividendenzahlungen, d. h. der SDAX® ist ein Performance-Index.

Sehr fest nach oben
Kursentwicklung an einem Börsentag, der geprägt ist von deutlichen Kurssteigerungen, begleitet von sehr lebhaften Umsätzen

Sell-Out nach oben
"Ausverkauf", panikartige Verkäufe von Wertpapieren, die kräftige Kursverluste zur Folge haben; meist zum Schluß einer Baisse

SEM-Index nach oben
Der SEMIndex (www.semindex.org) wurde Anfang 1999 vom Verband der Halbleiterunternehmen SEMI als Branchenindex gegründet.

Shareholder Value nach oben
Konzept der Unternehmensführung, das auf die Steigerung des Aktionärsvermögens ausgerichtet ist

Short-Call/-Put nach oben
Leerverkauf eines Calls/ Puts in der Erwartung fallender/ steigender Kurse

Short-Selling nach oben
Englische Bezeichnung für Leerverkauf

Skontro nach oben
Unter Skontro versteht man ein Hilfsbuch eines Kursmaklers zur Kursfeststellung. In dieses Buch werden die Kursermittlung sowie die Kaufs- und Verkaufsaufträge eingetragen.

Small Caps nach oben
Aktien der sogenannten "zweiten oder dritten Reihe", Gesellschaften also, deren Streubesitz lediglich zwischen 25 und 250 Millionen Euro liegt

Sondervermögen nach oben
Das gesamte bei Investmentgesellschaften eingezahlte Vermögen abzüglich eventueller Verbindlichkeiten; streng vom Vermögen der jeweiligen Investmentgesellschaft getrennt

Spekulationsgewinne nach oben
In Deutschland sind Kursgewinne, die innerhalb der Spekulationsfrist von zwölf Monaten realisiert werden, als steuerpflichtiger Spekulationsgewinn anzusehen. Hierbei können Gewinne und Verluste innerhalb desselben Zeitraums gegeneinander verrechnet werden; die Freigrenze beträgt DM 1.000,- für ein Kalenderjahr

Spekulationssteuer nach oben
Als Spekulationssteuer bezeichnet man eine Einkommenssteuer, die auf Gewinne aus Börsengeschäften anfällt, wenn zwischen Kauf und Verkauf nicht mehr als 12 Monate (Spekulationsfrist) verstrichen sind. Diese Spekulationsgewinne werden neuerdings
auch als private Veräußerungsgeschäfte bezeichnet und fallen in der Steuererklärung unter die Rubrik sonstige Einkünfte. Besteuert wird der gesamte Betrag mit dem persönlichen Einkommenssteuersatz. Folgende Punkte sollte man dabei beachten:

Spezialfonds nach oben
Investmentfonds, die i.d.R. ausschließlich für einen Anleger aufgelegt werden und deren Anlagepolitik sich nach dessen individueller Vorgabe richtet.

Spin-Off nach oben
Ausgliederung eines Unternehmensteils, in der Absicht, dieses als rechtlich eigenständige Unternehmen an die Börse zu bringen; die Deutsche Telekom AG plant zum Beispiel, seinen Internet-Provider "T-Online" auszugliedern und an die Börse zu bringen.

Split nach oben
siehe Aktiensplit

Spread nach oben
Differenz zwischen Geld- und Briefkurs

Stämme nach oben
Übliche Bezeichnung für Stammaktien

Stückzinsen nach oben
die auf die Zeit zwischen dem letzten Zinstermin und dem Tag vor der Geschäftserfüllung (i.d.R. zwei Börsentage nach Handelsabschluß) entfallende, aber noch nicht fällige Zins; muß beim Erwerb Festverzinslicher Wertpapiere entrichtet werden

Stückzinsen nach oben
Die Zinsen, die aus dem Zeitraum ab dem letzten Zinstermin und dem Tag der Geschäftserfüllung für das festverzinsliche Wertpapier errechnen

Stammaktie nach oben
Aktienart, die in Deutschland am gebräuchlichsten ist; dem Anteilseigner sind die durch das Aktiengesetz vorgesehenen Rechte wie z. B. das Stimmrecht garantiert

Stochastik nach oben
Die Stochastik ist wie das Momentum ein technischer Indikator. Die Stochastik gibt die Lage eines Kurses innerhalb der gerade vorherrschenden Schwankungsbreite eines festgelegten Zeitraums an.

Stop Buy nach oben
Ein Stop Buy ist Kaufauftrag, dr billigst ausgeführt wird, sobald der Kurs das vom Anlieger gesetzte Limit erreicht bzw. überschritten hat.

Stop Loss nach oben
Ein Stop Loss ist ein Verkaufsauftrag, der bestens ausgeführt wird, sobald der Kurs das vom Anlieger gesetzte Limit erreicht bzw. unterschritten hat.

Stop-Loss-/Stop-Buy-Order nach oben
Limitierter Verkaufs- bzw. Kaufauftrag mit der Maßgabe, daß die Order bei Erreichen bzw. Überschreiten des Limits in eine "bestens-" bzw. "billigst-" Order umgewandelt wird und somit beim nächsten Umsatz zur Ausführung gelangt

Streubesitz nach oben
Als Streubesitz oder auch Free Float wird der Teil der Aktien eines börsennotierten Unternehmens bezeichnet, der frei an der Börse handelbar ist. Sämtliche von langfristig orientierten (Groß-)Investoren gehaltene Aktien werden im Gegensatz dazu
dem Festbesitz zugerechnet.

Strike nach oben
Andere Bezeichnung für Basispreis

T
Tafelgeschäft nach oben
Wertpapiergeschäft, das am Bankschalter "Zug um Zug" durchgeführt wird. Die Besonderheit hierbei liegt in der Abwicklung des Geschäfts, bei der kein Konto oder Depot eingesetzt wird, da die Wertpapiere sofort in bar bezahlt werden

Tagesgültig nach oben
"Tagesgültig" bezeichnet einen Kauf- oder Verkaufsauftrag an der Börse, der nur bis zum Börsenschluß des jeweiligen Tages gültig ist.


Taxkurs nach oben
Siehe Kurszusatz

Technische Wertpapieranalyse nach oben
Methode, um aus Kurs- und Umsatzverhalten eines Anlageinstrumentes in der Vergangenheit die zukünftige Kursentwicklung voraussagen zu können; Gegensatz Fundamentalanalyse

Telefonhandel/-verkehr nach oben
Bezeichnet den Wertpapierhandel, der außerhalb der Präsenzbörse und des Computerhandels telefonisch abgewickelt wird. Dabei findet keine Handelsüberwachung statt

Terminbörse nach oben
Börsenmäßig organisierter Markt für den Terminhandel

Termineinlagen nach oben
Geldanlagen bei Kreditinstituten mit Laufzeiten von i. d. R. maximal einem Jahr; siehe auch Festgeld

Termingeschäft nach oben
Vertrag über den Kauf und Verkauf von z. B. Waren, bei dem - im Gegensatz zum Wertpapiergeschäft - Abschluß und Erfüllung zeitlich nicht übereinstimmen

Terminhandel nach oben
Börsenmäßig organisierter Handel von beispielsweise Finanzinstrumenten "auf Termin", d. h., der Vertragsabschluß und die Erfüllung finden zu verschiedenen, vertraglich vereinbarten Zeitpunkten statt

Terminkontrakt nach oben
Vertrag über ein Termingeschäft; dies wird i. d. R. an Terminbörsen gehandelt

Thesaurierung nach oben
Unter Thesaurierung versteht man eine interne Gewinnverwendung. Ein Unternehmen hat zwei Möglichkeiten den Gewinn zu verwenden. Entweder er schüttet den Überschüss an die Anteilseigner aus (Ausschüttung) oder es verwendet den Gewinn intern zur Erhöhung der Rücklagen bzw. zur Stärkung der Liquidität (Thesaurierung)

Tick nach oben
Ein Tick ist die nach den Kontrakt- bzw. Geschäftsbedingungen kleinsmögliche Preisänderung bei Geschäften an Termin- oder Kassabörsen.

Timing nach oben
Wahl des "gewinnbringendsten" Zeitpunkts zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren

Totalverlust nach oben
Verlust des gesamten investierten Kapitals bei Wertpapier-, aber auch Termingeschäften

Trader nach oben
Händler, der Trading betreibt

Trading nach oben
Kaufen und Verkaufen, um kurzfristig Gewinne mitzunehmen

Trend nach oben
Stabile Kursentwicklung in eine bestimmte Richtung; siehe auch Baisse und Hausse

Trendfolger nach oben
Begriff aus der Technischen Analyse; Indikator, der in einem Auf- oder Abwärtstrend die eingeschlagene Richtung definiert, dabei jedoch Kauf- oder Verkaufssignale erst dann generiert, wenn sich der neue Trend bereits etabliert hat. D.h., der Indikator reagiert i.d.R. immer erst mit einer gewissen Verzögerung; unzuverlässig in sogenannten "Sägezahn"-Märkten, die durch eine Seitwärtsbewegung ohne klaren Trend gekennzeichnet sind, da sich die Fehlsignale hierbei häufen; siehe auch Oszillator

Turnaround nach oben
Amerikanische Bezeichnung für die Trendwende bei der Ertragsentwicklung eines Unternehmens. Nach langer Verlustzone wird erstmals wieder ein Gewinn ausgewiesen

Turnover nach oben
Der Turnover gibt die Anzahl der gehandelten Aktien an multipliziert mit dem jeweiligen Kurs - kurz den gehandelten Umsatz dieser Aktie. Der Rang Turnover ist der Rang, den diese Aktie zu einem bestimmten Zeitpunkt nach ihrem Umsatz einnimmt.

U
Übergewichten / Overweight
nach oben
Wenn Analysten bei bestimmten Aktien "übergewichten" empfehlen, raten sie dem Anleger, einen Schwerpunkt seines Depots auf die betreffenden Aktien zu richten

Übernahmeangebot nach oben
Angebot an die Aktionäre einer AG, die in deren Besitz befindlichen Anteilsscheine zu einem bestimmten Kurs, der i.d.R. höher als der aktuelle Börsenkurs ist, zu erwerben; meist verbunden mit einer vorgegebenen Frist und/oder einer prozentualen
Mindestangebotsgröße, z.B.: bis zum 31.Dezember 1999 müssen verbindliche Zusagen über mindestens 95 Prozent aller Aktien des betreffenden Unternehmens vorliegen.

Überzeichnung nach oben
Bei der Emission eines Wertpapiers ist die Nachfrage größer als das Angebot

Ultimo nach oben
Letzter Tag eines Kalendermonats, eines Quartals oder eines Jahres

Umkehrformation nach oben
Eine charttechnische Figur bzw. Formation, aus der ein baldiges Ende des vorherrschenden Trends prognostiziert wird, wird als Umkehrformation bezeichnet. Typische Umkehrformationen sind z.B. Doppeltief, Doppeltop oder Schulter-Kopf-Schulter-Formation.

UMTS nach oben
UMTS ist die Abkürzung für Universal-Mobile-Telecommunications-System und repräsentiert das zukünftige, universell nutzbare Mobilfunknetz der sogenannten dritten Generation. Der Hauptgrund für die Einführung dieser Technologie liegt in der fehlenden Kompatibilität existierender Systeme für unterschiedliche Anwendungen wie z.B. Mobilfunknetze, schnurlose Systeme, private Bündelfunksysteme sowie drahtlose lokale Netze. UMTS soll die Systeme in Europa (GSM), Asien (PDC) und Amerika (IS-95, IS-136 - D-AMPS) zu einem einheitlichen Standard zusammenführen und in unterschiedlichen Kommunikationsumgebungen (Wohnung, Büro, Fahrzeug usw.) bereitstellen. Neben den bestehenden Systemen sollen durch UMTS neue Dienste vonmobilen E-Commerce- und Multimedia-Anwendungen bis zu mobilen Video-Übertragungen realisiert werden. Durch eine erheblich gesteigerte
Übertragungsgeschwindigkeit verknüpft UMTS damit den mobilen Medienempfang von Internet-TV, -kino und -radio mit den Vorteilen der mobilen Vernetzung, der Personalisierbarkeit und der permanenten Verfügbarkeit der Inhalte. Die Übertragungsgeschwindigkeit hängt von der Bewegung und den Umweltgegebenheiten ab. Ohne Bewegung soll sie in Gebäuden bis zu 2 MBit/s erreichen; bei Bewegung werden flächendeckend bis zu 384 Kbit/s realisiert. In Fahrzeugen liegt die prognostizierte Datenübertragung noch bei 144 Kbit/s. Die weltweite kommerzielle Einführung von UMTS ist für das Jahr 2002 (Japan 2001) vorgesehen. Durch UMTS wird sich die Welt, so glauben Marktexperten, dramatisch verändern. Fernsehen, Internet und Mobilfunk verschmelzen endgültig zu einer Einheit. Durch UMTS ist es möglich auf dem Handy Fernsehen zu schauen und über Rundfunk-Kabelnetze zu surfen - die Welt wird multimedial. Durch Satelliten ist dies auch an jedem Ort der Erde möglich.

Underlying nach oben
siehe Basisinstrument

Underperformer / Underperform nach oben
Analysten bewerten Aktien eines Unternehmens als "Underperformer" oder "Market Underperformer", wenn sie davon ausgehen, daß die Kursentwicklung dieser Titel schlechter sein wird als die Entwicklung des Branchenindex

Underweight / Untergewichten nach oben
Analysten geben sehr selten klare Verkaufsempfehlungen. Deshalb bedeutet "Untergewichten" für viele Börsianer "verkaufen"

Uneinheitlich nach oben
Tendenz an einem Börsentag, die keinen klaren Trend erkennen läßt

Unterstützungslinie nach oben
Bereich, in den der Kurs z.B. eines Wertpapiers bereits mehrmals zurückgegangen ist, um sich anschließend wieder zu erholen; wird dieser Unterstützungsbereich dann doch durchbrochen, wird sie zur Widerstandslinie

V
V-DAX® nach oben
Größe, die die durchschnittliche Implizierte Volatilität ausgewählter Optionen auf den DAX® angibt

Valuta nach oben
Tag der Geschäftserfüllung; in Deutschland i. d. R. zwei Börsentage nach Geschäftsabschluß

Variable Notierung nach oben
siehe Variabler Handel

Variabler Handel nach oben
Handel, bei dem außer dem Kassakurs von Börseneröffnung (Eröffnungskurs) bis zum Börsenschluß (Schlußkurs) fortlaufend Kurse festgestellt werden; hierzu ist i. d. R eine bestimmte Mindeststückzahl erforderlich

Variabler Handel nach oben
Handel, bei dem außer dem Kassakurs von Börseneröffnung (Eröffnungskurs) bis zum Börsenschluß (Schlußkurs) fortlaufend Kurse festgestellt werden; hierzu ist i. d. R eine bestimmte Mindeststückzahl erforderlich

Veräußerungsgewinn nach oben
Realisierter steuerfreier Gewinn aus einem Wertpapiergeschäft nach Ablauf der zwölfmonatigen Spekulationsfrist

Verbraucherpreise nach oben
Endverkaufspreise für die Güter und Dienstleistungen, die vom Endverbraucher gekauft werden

Verfallstermin nach oben
Vertraglich festgelegte Uhrzeit an einem bestimmten Handelstag, bis zu der ein Handel in den entsprechenden Derivaten stattfindet. Danach verfallen die entsprechenden Rechte wertlos

Verkaufsoption nach oben
siehe Put

Verkaufsoptionsschein nach oben
Siehe Put

Verkaufsprospekt nach oben
Schriftstück, aus dem alle für den Käufer wichtigen Informationen vor dem Erwerb eines Wertpapiers bzw. Fondsanteils hervorgehen

Vinkulierte Namensaktie nach oben
Sonderform der Namensaktie, bei der Übertragung des Eigentumsrechtes ist zusätzlich die Zustimmung der AG erforderlich

Volatilität nach oben
Maß für die Schwankungsintensität und somit das Kursrisiko z. B. eines Wertpapiers oder Terminkontrakts für einen bestimmten Zeitraum

Volatilitätsindex nach oben
Der DAX®-Volatilitätsindex VDAX® drückt die vom Terminmarkt erwartete Schwankungsbreite des DAX® für eine konstante Restlaufzeit von 45 Tagen aus. Man bezeichnet die Schwankungsbreite auch als Volatilität. Grundlage für die Berechnung des VDAX® ist die implizierte Volatilität, die vom Markt erwartete Intensität künftiger Kursschwankungen, die mit Hilfe der Black & Scholes-Formel aus den Optionspreisen bestimmt wird.

Vorbörse nach oben
Börsenhandel vor Beginn der offiziellen Börsenhandelszeit

Vorstand nach oben
Organ der Aktiengesellschaft; eine oder mehrere Personen, die eigenverantwortlich die Unternehmensführung einer AG übernommen haben

Vorzüge nach oben
Übliche Bezeichnung für Vorzugsaktien

Vorzugsaktie nach oben
Aktie mit Vorrechten bei der Dividendenzahlung einer Aktiengesellschaft

W
Währung
nach oben
Gesetzliches Zahlungsmittel eines Landes

Wachstumswert nach oben
Bezeichnet ein Unternehmen, das sich durch stabiles überdurchschnittliches Ertragswachstum ausgezeichnet hat

Wall Street nach oben
Synonym für den US-amerikanischen Aktienmarkt; abgeleitet vom Sitz der New Yorker Börse, der sich in der Wall Street, einer Straße in Manhattan, befindet

Wandelanleihe nach oben
Festverzinsliches Wertpapier, emittiert von einer Aktiengesellschaft, das dem Eigentümer das Recht verbrieft, diese Anleihe ab einem bestimmten Zeitpunkt in einem vorgegebenen Verhältnis in Aktien der betreffenden AG zu tauschen

WAP nach oben
(Wireless Application Protocol) ist ein Übertragungsstandard mit dem es möglich ist, Informationen aus dem Internet auf ein Endgerät (z.B. auf ein Handy-Display) zu laden. Der WAP-Zugriff funktioniert ähnlich dem normalen Internet-Surfen.

Warenterminbörse nach oben
Börse, an der Warentermingeschäfte getätigt werden

Warentermingeschäft nach oben
Börsenmäßig organisierte Termingeschäfte auf Waren wie z. B. Kakao oder Metalle

Warenterminkontrakt nach oben
Terminkontrakt, der sich auf eine festgelegte Menge einer Ware bezieht

Warrant nach oben
v Übliche Bezeichnung für Optionsschein

Wertpapier nach oben
Sammelbezeichnung für Urkunden, die ein Vermögensrecht verbriefen. Ohne die Urkunde kann dieses Recht jedoch weder geltend gemacht noch übertragen werden

Wertpapierkennummer nach oben
Sechsstellige Zahl, die Wertpapieren zugeordnet wird und der eindeutigen Identifizierung dient

Widerstandslinie nach oben
Bereich, in den der Kurs z.B. eines Wertpapiers bereits mehrmals angestiegen ist, um sich anschließend wieder zu korrigieren; wird dieser Widerstandsbereich dann doch durchstoßen, wird er zur Unterstützungslinie

Window-Dressing nach oben
Eine gesetzlich nicht reglementierte Art der Kursmanipulation durch Kapitalanlagegesellschaften oder andere Kapitalsammelstellen, die vor Bilanz- und somit Bewertungsstichtagen dazu dient, die Kurse nach oben zu treiben, um
"Bilanzkosmetik" zu betreiben

WKN/WPKN nach oben
Geläufige Abkürzungen für Wertpapierkennummer

X
Xetra
nach oben
Exchange Electronic Trading; computergestützte Plattform für den Wertpapierhandel; der Vorläufer hieß IBIS

Xetra DAX® nach oben
DAX®, auf Basis des XETRA-Handelssystems berechnet

Y
Yield nach oben
englischer Begriff für Rendite

Z
Zeichnung nach oben
Abgabe eines Kaufangebots für Wertpapiere vor deren Emission

Zeichnungsfrist nach oben
Zeitraum in dem die Zeichnung erfolgen kann

Zeitwert nach oben
bei Optionen und Optionsscheinen die Differenz zwischen dem Kurs und dem Inneren Wert; Maß für den Zeitwert ist das Theta

Zero-Bond nach oben
Anleihe ohne laufende Verzinsung. Diese wird weit unter ihrem Nennwert emittiert, zum Ende der Laufzeit jedoch zum Nennwert zurückgezahlt

Zertifikat nach oben
Ein Zertifikat ist eine Bescheinigung über die Hinterlegung und den Besitz von Wertpapieren bei Investmentgesellschaften. Beispielsweise können in einem Zertifkat unterschiedliche Aktien oder ein Index zusammengefaßt werden.

Zins nach oben
Preis, der vom Kreditnehmer für die Überlassung von Kapital zu zahlen ist

Zins-Terminkontrakt nach oben
Terminkontrakt, dessen Basisinstrument ein Zinstitel ist

Zinsoptionsschein nach oben
Optionsschein, dessen Basisinstrument ein festverzinsliches Wertpapier ist

Zinssatz nach oben
In Prozent ausgedrückte jährliche Vergütung für das Ausleihen bzw. Aufnehmen von
Kapital

Zinstermin nach oben
Zeitpunkt, zu dem der Nominalzins für ein festverzinsliches Wertpapier gezahlt wird; i. d. R. einmal pro Jahr

Zuteilung nach oben
Besteht bei Neuemissionen eine Nachfrage, die die Zahl der emittierten Aktien übersteigt, kommt es zu einer Zuteilung. Die Aktien werden dann nach einer bestimmten Quote verteilt.

Zwischengewinn nach oben
Höhe der täglich anfallenden Zinserträge eines Fonds; entspricht i.d.R. den Stückzinsen der Festverzinslichen Wertpapiere

 

 

 

Aktuelles vom 08.02.2012: Haftpflicht schon ab 38 € jährlich!
Vergleichen Sie Ihre Haftpflichtversicherung. Es lohnt sich --> Privathaftpflicht

Hausratversicherung:
Fast Ihr gesamtes Vermögens steckt in Ihrer Wohnung. Schützen Sie sich mit der Hausratversicherung
und sichern Sie Ihr Hab und Gut.

Privathaftpflicht:
Die Haftpflicht ist die wichtigste Versicherung der privaten Vorsorge.

Gebäudeversicherung:
Damit Sie sich ihr leben lang an Ihrem Eigentum erfreuen können.Eine Gebäudeversicherung hilft Ihnen dabei.

Pferdehaftpflicht:
Eine Pferdehaftpflicht ist für jeden Pferdebesitzer unverzichtbar.

Hundehaftpflicht:
eigentlich jeder Hundebesitzer benötigt eine Hundehaftpflicht diese ist eine unverzichtbare Versicherung.

 

versicherungsvergleich versicherung